Auszug aus dem Gemeindeblatt vom 11. Mai 2011


„Bärenstarkes“ Festwochenende beim Musikverein Rietenau

Vergangenen Samstag war es soweit – Premiere für die Show-und Partyband „Bärastark“ in Rietenau. Pünktlich um 20 Uhr begannnen die fünf Musiker und Sängerin Silke im beheizten Festzelt zu spielen. Die Band entpuppte sich als ein kleines Kraftwerk und heizte die Stimmung so richtig an. Die Gäste im fast ausverkauften Zelt klatschten und schunkelten begeistert mit. Auf der großen Tanzfläche vergnügten sich die tanzbegeisterten zu den Titeln aus dem umfangreichen Repertoire der Band. Und wer es etwas gemütlicher wollte genoss an der riesigen Bar coole Drinks und lockere Unterhaltung.

Etwas behaglicher ging es dann am Sonntag beim Musikfest zu. Bei herrlichem Frühsommerwetter freuten sich die Gäste über ein kühles Bier und über eine herzhafte Mahlzeit aus der Küche oder vom Grill. Abgerundet wurde das kulinarische Angebot mit einem riesigen Kuchenbüfett. Bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen unterhielten sich viele Gäste in der Musikhalle. Mit zünftiger Blasmusik wurden die Besucher von den Musikvereinen Kirchberg, Oberbrüden, Rietenau und dem Jugendorchester des Musikvereins Rietenau unterhalten. Erstmals war der Musikverein Schnait zu Gast beim Musikfest in Rietenau und begeisterte das Publikum mit modernen Blasmusiktiteln.

Super Stimmung mit „Bärastark“
Musikverein Schnait in Aktion
Bei Kaffee und Kuchen in der Musikhalle

Der Musikverein sagt „Danke“

Um so ein gelungenes und harmonisches Fest zu organisieren bedarf es großer Vorbereitung und Unterstützung. Ein herzliches „Danke schön“

  • an die Vorstandschaft um Klaus Hamann und Roland Euerle
  • an den Wirtschaftsausschuss, der ein immenses Arbeitspensum hatte
  • an unsere Senioren, die uns immer tatkräftig unterstützen
  • an alle Helferinnen und Helfer, denen nichts zu viel war
  • für die vielen leckeren Kuchenspenden.

Auszug aus dem Gemeindeblatt vom 4. Mai 2011


Bei bestem Wanderwetter strömten wieder zahlreiche Gäste in den gemütlichen Biergarten bei der Musikhalle. Bei frühlingshafter Witterung konnten die Besucher zünftige Blasmusik, gespielt von dem Musikverein Rietenau, dem Jugendorchester des Musikverein Rietenau und dem Musikverein Reichenberg und herzhafte Kost aus der Küche und vom Grill genießen. Die Helferinnen und Helfer hatten alle Hände voll zu tun, um den Ansturm zu bewältigen. Die Kinder vergnügten sich auf dem kleinen Rummelplatz und wem der Trubel zu viel wurde, der zog sich auf eine gemütliche Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen in die Musikhalle zurück.

Maihocketse

Jugend wieder erfolgreich beim D1-Lehrgang

Lukas Frank

Wieder hat es ein Jugendlicher geschafft! Nach langem Üben und intensiver Vorbereitung nahm Lukas Frank am D1-Lehrgang auf dem Mönchshof teil. Und das Üben hat sich gelohnt. Lukas kam mit der Note 1,5 im Gepäck wieder nach Hause. Wir gratulieren Lukas auf´s Herzlichste und wünschen ihm weiterhin viel Spaß bei der Musik und im Verein.

Auszug aus dem Gemeindeblatt vom 20. Januar 2011


Eurovision Song Contest Rietenau 2011

Vergangnen Samstag lud der Musikverein Rietenau zum „Eurovision Song Contest“ in die Musikhalle ein. Unter diesem Motto boten die Musiker anlässlich ihrer Jahresfeier einen musikalischen Querschnitt des internationalen Wettbewerbs. Bald schon war die Musikhalle bis auf den letzten Platz besetzt. Das Jugendorchester des Musikvereins nahm auf der Bühne Platz und hieß die Gäste mit dem Medley „The Beatles 1964“ willkommen. Nach einer kurzen, humorigen Begrüßung durch Vorstand Klaus Hamann gab Luigi Antonio Venturini seinen Dirigentenstab an Regina Butsch weiter, welche noch in diesem Jahr mit der Dirigentenausbildung beginnt. Souverän führte Regina das Jugendorchester durch das Stück „The Blues Brothers Greatest Hits“. Bei „Man in the Mirror“ von Michael Jackson glänzte Manuel Schäfer durch ein sicher vorgetragenes Solo. Das Publikum honorierte die Darbietungen mit stürmischem Applaus. Erst nach einer Zugabe durften die jungen Musiker die Bühne verlassen.

Nach einer kurzen Umbaupause öffnete sich der Vorhang für den „Eurovision Song Contest Rietneau 2011“. Das große Blasorchester des Musikvereins Rietenau unter der Leitung von Luigi Antonio Venturini eröffnete den Abend mit der Eurovisionshymne, welche immer gespielt wird, wenn Veranstaltungen europaweit übertragen werden. Zweiter Vorstand Roland Euerle moderierte gekonnt durch den Abend und hatte interessante Informationen zur Geschichte des Song Contest. Mit „Pouppée de cire, pouppée de son“ von der damals 17-jährigen France Gall bot das Blasorchester mit harmonischer Präzision den Siegertitel von 1965. Nicht barfuss wie Sandie Shaw bei ihrem Auftritt 1967, dafür aber schwungvoll und akzentuiert spielte das Orchester nun das Medley „The 60´s Collection“ nach einem Arrangement von Donald Furlano, in welchem der Siegertitel von Sandie Shaw „Puppet on a string“ vorkommt. 1974 gewann „ABBA“ den Song Contest mit dem Titel „Waterloo“. 37 Jahre später hörten die Gäste das Lied nach einem Arrangement von Frank Bernaerts in der Musikhalle und wippten mit den Füßen. Zum Mittanzen lud der 1. Platz von 1976 ein. „Save your kisses from me“ von „Brotherhood of man“ zeichnet sich durch harmonische Akkorde aus und wurde auch so vom Orchester präsentiert. Anschließend folgte ein Titel, den jeder kennt. Mit „Ein bisschen Frieden“ erreichte „Nicole“ zum ersten Mal Platz 1 für Deutschland.

In der folgenden Pause hatte die Geschäftsführerin des Blasmusikverbandes Kreisverband Rems-Murr Frau Iris Striegel das Vergnügen, mehrere Musiker für langjährige aktive Musikertätigkeit zu ehren. Die Ehrennadel in Bronze für 10-jährige aktive Musikertätigkeit erhielten: Timo Euerle, Manuel Schäfer, Daniela Merz und Regina Butsch. Für 30 Jahre aktive Musikertätigkeit wurden geehrt: Monika Kümmel, Ute Butsch, Sabine Ulrich und Sandra Jeggle. Sie erhielten die Ehrennadel in Gold. Frau Striegel bemerkte bei dieser Gelegenheit, dass die Frauen beim Musikverein Rietenau wohl gehegt und gepflegt werden. Vorstand Hamann schloss sich den Gratulationen an und rief Dirigent Venturini auf die Bühne. Hamann betonte die kontinuierlich gute Arbeit des Dirigenten und überreichte ein Präsent mit herzlichen Worten des Dankes. Nach einem kurzen Hinweis auf das Jubiläumskonzert zu Ehren Venturinis gehörte die Bühne dann wieder den Musikern.

Mancher erinnert sich vielleicht noch an den Song Contest 2006. Damals gewannen Musiker unter Horrormasken und Schreckenskostümen den ehrwürdigen Musikwettbewerb. „Hard Rock Halleluja“ von der finnischen Gruppe „Lordi“ verlor bei der Darbietung des Stückes durch den Musikverein Rietenau seinen Schrecken und das Publikum hörte, dass das Lied durchaus ein Siegertitel war. Mit dem folgenden Stück zog das große Blasorchester seine Gäste nun ganz in seinen Bann. Zirkusmusik, Melancholie, Lebenslust – alles ist in diesem Stück von Alexander Rybak, dem Gewinner von 2009. „Fairytale“ bezauberte die Gäste in der Musikhalle und die dankten es mit stürmischen Applaus. Zu guter Letzt natürlich Lena Meyer-Landrut, der jungen und unbekümmerten Gewinnerin des Song Contest 2010. „Satellite“ wurde von den Musikern genauso unbekümmert und fröhlich vorgetragen und löste beim Publikum Begeisterungsstürme aus. Erst nach den Zugaben „Merci Cherie“ von Udo Jürgens und dem Marsch „Die Regimentskinder“ konnten die Musiker unter sehenden Ovationen der Gäste die Bühne verlassen.

Kurze Zeit später hieß es Vorhang auf für die Theatergruppe des Musikvereins. „Mallorca-Reise“ erzählt die Geschichte, zu welchen Komplikationen es kommen kann, wenn „Zweie ein Reise tun“. Alfred und Franz waren eine Woche auf Mallorca. Wieder daheim entdeckt Vroni einen Bikini und zwei Tickets. Nach vielen Missverständnissen und Eifersüchteleien klärt sich dann doch alles und Vroni bekommt einen Malloca-Urlaub von Alfred geschenkt. Textsicher, humorvoll und mit kräftigen Pointen brachten die Schauspieler das Publikum so zum Lachen, das fast kein Auge trocken blieb. Regie bei diesem witzigen Stück führte Martina Pavlou. Im Anschluss an das Programm spielte ein kleines Ensemble zur Unterhaltung.

Für diesen gelungenen und harmonischen Abend sagen wir ein herzliches „Danke schön“ an alle Musikerinnen und Musiker, unserem Dirigenten Luigi Antonio Venturini, Martina Pavlou und der Theatergruppe, dem Küchenteam und allen Helfern vor und hinter den Kulissen sowie allen Spendern, die durch ihre Unterstützung zu unserer Tombola beigetragen haben.

Eurovision Song Contest in der ausverkauften Musikhalle
Erhielten die Ehrennadel in Gold: (von links) Frau Iris Striegel, Monika Kümmel, Sandra Jeggle, Ute Butsch, Sabine Ulrich, Vorstand Hamann
Textsicher und witzig, unsere Theatergruppe: (von links) Martina Pavlou, Meike Müller, Lisa Ebinger, Thomas Weber, Monika Müller, Jasmin Hamann, Kim Hamann, Michael Pavlou, Silvia Weber, Manuel Leins, Stefan Schnaithmann

Auszug aus dem Gemeindeblatt vom 12. Mai 2010


Riesengaudi mit den Katzebachtel-Musikanten

Ganz so schlimm meinte es der Wettergott dann doch nicht mit dem Rietenauer Musikverein. Pünktlich zum 1. Mai um 10 Uhr schien die Sonne und lockte so wieder zahlreiche Besucher in den Biergarten und in das Festzelt. Bei deftiger Kost und einem kühlen Untergröninger Pils ließen sich die Gäste musikalisch vom Musikverein Reichenberg und Rietenau verwöhnen. Mit Kaffee und leckeren Kuchen wurde das kulinarische Angebot abgerundet. Und wer dann abends noch über genügend Sitzfleisch verfügte blieb einfach gleich da, um sich von den Katzebachtel-Musikanten auf´s Neue in Stimmung bringen zu lassen.

Die vier jungen Musikanten brachten mit ihrer Musik jung und alt zum Singen und schunkeln. Witzige und freche Lieder, Stimmungsmusik und flotte Trinksprüche sorgten im vollen Zelt für ausgelassene Heiterkeit und Lachsalven. Anhaltender Applaus belohnte die Musiker um Stefan, dem Sohn von Herbert Schwarz aus Buchenberg/Allgäu und spornte sie immer mehr an. Viele Gäste kamen auch der Aufforderung nach und erschienen in Lederhose oder Trachtenbluse. Ob sie sich alle den versprochenen Enzian abholten ist nicht bekannt.

Zum Musikfest am Sonntag zeigte sich der Himmel ziemlich trübe. Trotzdem war das beheizte Festzelt den ganzen Tag über sehr gut besucht. Vielfach blieb der Herd daheim kalt und die Gäste ließen sich wieder mit Leckerem aus der Küche und vom Grill verwöhnen und genossen dazu zünftige Blasmusik von den Musikvereinen Kirchberg, Oberbrüden, Großaspach, Rietenau und vom Jugendorchester des Musikvereins Rietenau.

Reges Treiben im gemütlichen Biergarten
Heizten so richtig ein: Die Katzebachtel-Musikanten
Zünftige Blasmusik und deftige Kost beim Musikfest

Der Musikverein sagt „Danke“

Um so ein gelungenes und harmonisches Fest zu organisieren bedarf es großer Vorbereitung und Unterstützung. Ein herzliches „Danke schön“

  • an die Vorstandschaft um Klaus Hamann und Roland Euerle
  • an den Wirtschaftsausschuss, der ein immenses Arbeitspensum hatte
  • an unsere Senioren, die uns immer tatkräftig unterstützen
  • an alle Helferinnen und Helfer, denen nichts zu viel war
  • für die vielen leckeren Kuchenspenden

Auszug aus dem Gemeindeblatt vom 20. Januar 2010


Eine musikalische Zeitreise durch die deutsche Musikgeschichte der vergangenen 60 Jahr

Unter diesem Motto lud der Musikverein Rietenau zu seiner diesjährigen Jahresfeier ein. Und dass ein Blasorchester durchaus auch moderne Titel spielen kann bewies das große Blasorchester des Musikvereins seinen Gästen in der vollbesetzten Musikhalle auf das Eindruckvollste. Musikalisch wurden die Gäste vom Jugendorchester mit dem Titel „A good start“ nach einem Arrangement von Luigi di Gashallo begrüßt. Vorstand Klaus Hamann hieß anschließend die Gäste willkommen und betonte die Verjüngung des Jugendorchesters seit dem Herbst 2008 und die kontinuierliche, erfolgreiche Weiterentwicklung der jungen Musiker. Mit „Highlights from Shrek 2“ und „Born to be wild“ löste das Jugendorchester große Begeisterung und lang anhaltenden Applaus aus. Erst nach der Zugabe „Freude zur Musik“ konnten die jungen Musiker die Bühne verlassen.

Nach einer kurzen Umbaupause nahm das große Blasorchester des Musikverein Rietenau auf der Bühne Platz. Vorstand Hamann ging in kurzen Worten auf das Motto des Abends ein und versprach kurzweilige Unterhaltung bevor er das Mikrophon an den zweiten Vorstand und Kontrabassisten Roland Euerle weitergab, der an diesem Abend souverän moderierte.

Mit dem Volksliederpotpourri „Lieder aus deutschen Landen“ eröffnete das große Blasorchester unter der Leitung von Dirigent Luigi Venturini das Konzert. Guido Henn arrangierte aus fünf deutschen Volksliedern ein Potpourri, welches die Musiker schwungvoll darboten. Viele Zuhörer erkannten die einzelnen Titel und fühlten sich in die 50er-Jahre zurück versetzt, in der am heimischen Tisch noch zusammen gesungen und musiziert wurde. Sehnsucht, Fernweh und Heimweh spiegelten sich im „Freddy Quinn Medley“, welches einfühlsam und sensibel von den Musikern vorgetragen wurde. „Über sieben Brücken musst du gehen“, ein Titel, den auch die jüngere Generation dank Peter Maffay kennt, wurde im April 1978 zum ersten mal von der Gruppe Karat als Titelmelodie zum gleichnamigen Film in der damaligen DDR gespielt. Dirigent Luigi Venturini verstand es zusammen mit seinen Musikern den Kummer, aber auch die Zuversicht und Hoffnung in diesem Stück musikalisch wiederzugeben. Schwungvoll ging es mit deutschen Schlagern der 70er-Jahre weiter. Nach einem Arrangement von Manfred Schneider gab das Orchester ein Schlagermedley von der „singenden Fönwelle“ Dieter Thomas Kuhn zum Besten. Der flotte Discotakt ging so manchem Gast in die Beine und dank Dieter Thomas Kuhn kennen auch die jüngeren Gäste die Musiktexte.

In der folgenden Pause hatte die Geschäftsführerin des Blasmusikverbandes Kreisverband Rems-Murr Frau Iris Striegel das Vergnügen, mehrere Musiker für langjährige aktive Musikertätigkeit zu ehren. Die Auszeichnung für 10 Jahre aktive Musikertätigkeit erhielten: Ramona Gogel, Michaela Hartmaier, Alexandra Künkel und Maximilian Rupprecht. Michael Pavlou nahm die Auszeichnung für 20 Jahre aktive Musikertätigkeit entgegen. Jürgen Frank wurde für 30 Jahre aktive Musikertätigkeit geehrt. Eine besondere Auszeichnung wurde Manfred Schäffler zuteil, der die Förderermedaille in Bronze für 10 Jahre Mitgliedschaft in der Vorstandschaft erhielt. Mit großem Vergnügen überreicht Iris Striegel die Dirigentennadel in Gold mit Diamant an Dirigent Luigi Venturini für 25 Jahre Dirigententätigkeit im Blasmusikverband. Vorstand Hamann bedankte sich mit einem Präsent im Namen des Musikvereins Rietenau bei Schäffler und Venturini und stellte fest, dass Luigi Venturini nun schon 24 Jahre lang die Orchester des Musikvereins dirigiert.

Anschließend wurde die musikalische Zeitreise mit dem „Sonderzug nach Pankow“, „Rudi Ratlos“, „Hinterm Horizont geht´s weiter“ und „Alles klar auf der Andrea Doria“ fortgesetzt – alles große Hits von Udo Lindenberg, welche gekonnt und akzentuiert vom Orchester geboten wurden. Ein weiterer Höhepunkt war ein Medley mit Musiktiteln von Nena. „99 Luftballons“, „Irgendwie“, „Leuchtturm“ und „Nur geträumt“ wurden flott und souverän gespielt. Mit einem Arrangement von Wolfgang Wössner folgte nun der musikalische Bestseller des Konzertes. Mit „Männer“, „Mensch“, „Flugzeuge im Bauch“ und „Mambo“ von Herbert Grönemeyer lösten die Musiker um Dirigent Luigi Venturini tosenden Applaus aus, der erst endete, als die Zugabe „Die Regimentskinder“ angestimmt wurde. Aber erst nachdem die Musiker noch einmal den „Mambo“ von Grönemeyer spielten durften sie, begleitet vom Applaus der Gäste, die Bühne verlassen.

Nach einer kurzen Umbaupause hieß es dann „Vorhang auf“ für die Theatergruppe des Musikvereins. In dem Stück „Hubertus und das große Geld“ gelang es den Darstellern mit großem schauspielerischem Talent wahre Lachsalven beim Publikum auszulösen. Hubertus (Manuel Leins) und Fridolin (Kim Hamann) wollten unbedingt das große Geld und kauften hinter dem Rücken ihrer Frauen (Silvia Weber und Meike Müller) bei dem windigen Betrüger Karl-Heinz Schniegel (Thomas Weber) die Hauptstraße in Rietenau, um Wegezoll zu kassieren und damit reich zu werden. Dank der polnischen Nichte Danuta (Monika Müller) und des Ortspolizisten Otto Hebeisen (Jasmin Hamann) wurden Hubertus und Fridolin wieder auf den rechten Weg gebracht. Regie bei diesem humorvollen Stück führte Martina Pavlou, für die Requisite war Stefan Schnaithmann verantwortlich. Jasmin Hamann sorgte in der Maske für das typische Aussehen, Souffleuse war Lisa Ebinger. Im Anschluss an das Programm ließen viele Gäste den Abend in unserer Bar ausklingen.

Für diesen gelungenen und harmonischen Abend sagen wir ein herzliches „Danke schön“ an alle Musikerinnen und Musiker, unserem Dirigent Luigi Venturini, Martina Pavlou und der Theatergruppe, dem Küchenteam und allen Helfern vor und hinter den Kulissen sowie allen Spendern, die durch ihre Unterstützung zu unserer Tombola beigetragen haben.

 

Auszug aus dem Gemeindeblatt vom 22. Dezember 2009


Was wirklich wichtig ist…

…in der Weihnachtszeit und überhaupt im Leben zeigten unsere jüngsten Akteure in einem Theaterstück beim diesjährigen Jugendvorspiel in der weihnachtlich geschmückten Musikhalle. Gemeinsam singen, basteln, backen, Weihnachten feiern. Und gemeinsam musizierten unsere Jugendlichen in kleinen Ensembles unter der Regie ihrer Ausbilder und präsentierten den Gästen ihr Können.

Zu Beginn begrüßte das Jugendorchester des Musikverein Rietenau unter der Leitung von Dirigent Luigi Venturini musikalisch die Gäste. Dann hieß es Bühne frei für unsere Kinder und Jugendliche, die sich schon lange auf diesen Nachmittag vorbereiteten. Mit weihnachtlichen Weisen und anderen Stücken wurde dem Publikum dargeboten, was unsere Kids in dem zurück liegenden Jahr gelernt haben. Auch unsere Kleinsten, die Kinder der Blockflötengruppen, welche im Rahmen der Kooperation Schule-Musikverein an den Grundschulen in Allmersbach und Rietenau gegründet wurden, freuten sich über den herzlichen Applaus. Und wie das Zusammenspiel Jugendorchester – Blockflötengruppe harmoniert bewiesen die Jugendlichen des Orchesters und die Kinder, welche im zweiten Ausbildungsjahr an der Blockflöte sind. Alle Vorträge wurden mit herzlichem Applaus belohnt.

Aber irgendetwas fehlte noch. Da klopfte es kräftig an der Tür und de Nikolaus trat ein. Aus seinem goldenen Buch las er vor, was er über das Jahr hinweg beobachtet hatte und freute sich über den Eifer, den die Kids zeigten. Natürlich hatte der Nikolaus für jedes Kind ein Geschenk dabei. Einen kleinen Geschenkkorb verbunden mit einem herzlichen Danke schön überreichte Jugendleiter Michael Merz an die Musiklehrer Werner Hermann, Wolfgang Gutmann und Christian Schmelzer für die intensive Arbeit und den unermüdlichen Einsatz in der Jugendausbildung.

Der Musikverein Rietenau bedankt sich an dieser Stelle herzlich: bei Carmen Merz für das Einstudieren des Theaterstückes, bei Bianca Bäuerle und Team, sie sorgten für das leibliche Wohl, bei allen Helferinnen und Helfern, für die vielen Kuchenspenden und vor allem bei unseren jungen Musikerinnen und Musikern.

 

Auszug aus dem Gemeindeblatt vom 11. November 2009


Deftige Hausmannskost und jede Menge Spaß beim 25. Schlachtfest

Zum 25. Mal schon veranstaltete der Musikverein Rietenau am vergangen Samstag sein traditionelles Schlachtfest in der Musikhalle und wieder war die Halle bis fast auf den letzten Platz besetz. Nach einer musikalischen Begrüßung durch den Musikverein Rietenau begrüßte Vorstand Klaus Hamann die Gäste und kündigte ein Programm an, das wieder gute Unterhaltung und sehr viel Spaß versprach. Nach dem musikalischen Genuss folgte der kulinarische: Kraut, Salzfleisch, Schlachtplatte, Bauernbratwurst und dazu leckeres, selbst gebackenes Brot ließ keine Wünsche offen. Nach dem Essen unterhielt der Musikverein Rietenau unter der Leitung von Dirigent Luigi Venturini das Publikum, welches sich mit begeistertem Applaus bedankte. Im Anschluss hatte Vorstand Hamann das Vergnügen, zahlreiche Vereinsmitglieder für ihre langjährige Vereinstreue zu ehren: Die Vereinsnadel des Musikverein Rietenau für 15-jährige Mitgliedschaft erhielten: Manfred Bauer Rudi Habermann Jasmin Hamann Kim Hamann Stefan Schnaithmann Hedwig Wihofszki Die Vereinsnadel für 25-jährige Mitgliedschaft erhielten: Ingrid Fritz Sebastian Kompp Uli Pavlou Günter Weber Stellvertretender Vorstand Roland Euerle hatte nun die Ehrung für 40-jährige Mitgliedschaft vorzunehmen. Für 40 Jahre Mitgliedschaft überreichte er die Vereinsnadel an: Klaus Hamann und Bruno Weiss.

Der nächste Gast konnte seine Überraschung kaum verbergen, als er auf die Bühne gebeten wurde. Armin Rupprecht war viele Jahre zweiter Vorstand des Vereins und Vorstand des Wirtschaftsausschusses. Ihm wurde für seinen immensen Einsatz bei Gründung und Aufbau des Wirtschaftsauschusses, für sein Engagement, die Organisation und Koordination bei allen Festen ein Präsent mit einem herzlichen Danke schön überreicht. Nach einer stimmungsvollen Einlage des Musikverein Rietenau verwandelte sich die Bühne in ein Heiratsinstitut. Hautnah konnte das Publikum erleben, wie schwierig es sein kann, einen anspruchsvollen Bauern „unter die Haube“ zu bringen. Unsere zwei jugendlichen Darstellerinnen Franziska Eppler und Daniela Merz hatten bei ihren Inseratformulierungen die Lacher auf ihrer Seite. Einstudiert wurde das Stück von Carmen Merz. Nach einer kurzen Umbaupause ging der Vorhang dann für drei Männer auf, die alle ein ganz normales menschliches Bedürfnis hatten. Eindrucksvoll wurde den Gästen vorgeführt, wie wohltuend und erleichternd eine kollektive Pinkelpause sein kann und wie „Mann“ sich gegenseitig unterstützt. Unsere Männer Jürgen Kümmel, Ralf Kümmel und Werner Müller kamen bei diesem Stück fast ohne Worte aus, dafür hörte man vom Publikum herzhaftes Lachen und tosenden Applaus.

Für weitere Heiterkeitsausbrüche sorgten anschließend die vier schwäbischen Allgäuer Klaus Hamann, Roland Euerle, Manuel Leins und Werner Müller. Sie luden zum Mitsingen um Schunkeln ein und entlockten dem Publikum mit dem „Pfannenflicker“ wahre Lachsalven. Nach dem Programm unterhielten sich noch viele Gäste bei einem Viertele bis spät in die Nacht, wobei so mancher Sauvertrag zustande kam.

Um so ein Schlachtfest auszurichten bedarf es Spenden, die sehr großzügig kamen: Werner Müller, Armin Rupprecht, Walter Schreiber, Günter Weber und Klaus Hamann spendierten die Schweine. Das leckere Brot spendete wie in den vielen Jahren zuvor Familie Reber. An das leibliche Wohl der Gäste im „medizinischen“ Sinne dachte Ulrike Schlichenmaier und spendierte den Schnaps. Der Musikverein Rietenau bedankt sich bei allen Spendern auf das Herzlichste. Ein großes Danke schön geht auch an Helmut Wintterlin, Manuel Leins und Karsten Hahnisch, welche das Rohmaterial Schwein zu den leckeren Würsten, Salzfleisch und Schlachtplatte verarbeiteten. Weiterer Dank geht an Anke Fritz für die originelle Dekoration, an Klaus Ebinger, der uns immer seinen großen Krautkessel zur Verfügung stellt, an Bernd Merkle, der uns nach dem Hochwasser mit Rat und Tat zur Seite stand, an Eberhard Leins, welcher uns zum Musikfest den guten Fleischkäse macht und an Familie Elsner für ihre tolle Kaffeemaschine. Zu guter Letzt ein herzliches Danke schön an das Küchenteam unter der Regie von Manuel Leins, Markus Kaumeyer und Margret Weber, das für einen reibungslosen Ablauf sorgte.

Auszug aus dem Gemeindeblatt vom 21. Oktober 2009


Traditionelle „Rietenauer Kirbe“ wieder sehr gut besucht

Seit vielen Jahren schon findet immer am dritten Sonntag im Oktober die traditionelle „Rietenauer Kirbe“ statt. Ausgerichtet wurde die Kirbe mit großem Erfolg vom Obst-und Gartenbauverein. Dieser Erfolg machte es dem Musikverein Rietenau Rietenau leicht, diese lieb gewordene Tradition weiter zu führen. Zahlreich kamen die Gäste in die von unserer Anke Fritz herbstlich schön geschmückte Musikhalle. Bei guter schwäbischer Kost, Neuem Wein und Zwiebelkuchen und einem Viertele unterhielten sich die Gäste auf´s Beste. Kaffee und ein Stück von den leckeren Kuchen oder Torten rundeten den kulinarischen Teil dieses Tages ab.

Für Unterhaltung und großen Spaß sorgte das „Kuhfladen-Roulette“. Die Idee dazu hatte unser einfallsreicher Manuel Leins. Die Wies´n neben der Musikhalle war der Schauplatz des Spektakels. Manuel´s Kuh „Sinfonie“ wurde auf die Wiese geschickt, welche in 300 gleich große Felder aufgeteilt war. Die Besucher konnten zuvor auf ein oder mehrere Felder setzen. Der Käufer des Feldes, auf welche „Sinfonie“ ihre erste Hinterlassenschaft absetzte, sollte gewinnen. Aber irgendwie war „Sinfonie“ irritiert durch die Zurufe und hingehaltenen Grasbüschel. Nach einer halben Stunde wurde laut genau definierten Spielregeln der Gewinner ausgemacht. Das Feld, in dem „Sinfonie“ ihren linken Hinterlauf stellte, hatte den Hauptpreis, ein Wochenende auf dem Ferienhof Schwarz im Allgäu, gewonnen. Jelena Müller, die glückliche Gewinnerin darf nun im Allgäu, wo es ja bekanntlich viele Kühe gibt, um deren Hinterlassenschaften herumwandern. Weitere Preise, gestiftet von Aspacher Unternehmen und Gastronomen wurden anschließend in der Musikhalle ausgelost. Wir gratulieren allen Gewinnern auf das Herzlichste. Im Anschluss wurde von Musikern des Musikverein Rietenau noch etwas Wirtshausmusik geboten.

Zum tollen Gelingen dieser Veranstaltung danken wir:

  • allen aktiven und passiven Mitgliedern, die für das leibliche Wohl der Gäste sorgten
  • Anke Fritz für die schöne Dekoration
  • Manuel mit Sinfonie und dem Jugendorchester

Ein herzliches „Danke Schön“ möchten wir an die Aspacher Unternehmen und Gatronomen aussprechen, welche uns mit großzügigen Spenden zum Kuhfladen-Roulette unterstützt haben. Herzlichen Dank an: Besenstube Holzwarth, Besenwirtschaft Möhle, Dorflädle Rietenau, Gasthaus Kube, Gasthaus Traube, Mittelpunkt, Mona Lina, Otto´s Hausmacher, Metzgerei Rupp, Weinbau Gruber, Familie Schwarz/Allgäu.

Bei gutem Essen und lockerer Unterhaltung lässt es sich aushalten
Sinfonie im Einsatz
Glückliche Gewinner/innen, die Gewinnerin des Hauptpreises fehlt auf dem Bild

Auszug aus dem Gemeindeblatt vom 8. Juli 2009


Jugendfreizeit im Allgäu – einfach cool

Das vergangene Wochenende (03. bis 05. Juli) verbrachten unsere Kinder und Jugendliche des Musikvereins Rietenau bei unseren Freunden in Buchenberg im Allgäu. Am Freitag, noch vor dem großen Regen, war alles Gepäck im Bus verstaut und die erwartungsvolle Mannschaft fuhr dem Unwetter davon. Gleich nach der Ankunft wurden die Zelte aufgebaut, schließlich zeltete man bei jedem Wetter. Das aber meinte es das ganze Wochenende gut mit uns. Den Abend ließen wir bei gemütlichem Grillen ausklingen, um in der Nacht in den Zelten fit zu sein für ewig lange Gespräche, anhaltendes Gekicher und Gelächter. Samstagvormittag stand eine Probe mit der Jugendkapelle der Bläserschule Rottachberg e.V. auf dem Programm. Etliche Musikstücke wurden gemeinsam für ein Frühschoppenkonzert am Sonntag einstudiert. Nach einer kurzen Mittagspause war das Highlight für dieses Wochenende angesagt. Mit dem Bus ging es in den wenige Kilometer entfernten Kletterpark. Mutig schlüpften die Kid´s in die Sitzgurte, zogen sich den Helm über und hangelten sich 10 Meter über dem Boden von Station zu Station. Selbst die Kleinsten zeigten keine Angst und wagten sich in immer schwierigere Parcours.

Nach diesem Event hatten alle einen Riesenhunger. Zuhause angekommen gab´s nach einer erfrischenden Dusche ein leckeres Gulasch, welches unser Manuel vorbereitet hatte. Und wer jetzt denkt, dass unsere Kid´s endlich mal müde waren, der irrt. Nach dem Essen wurde noch Federball und Fußball gespielt, kleine Hügel in der Umgebung erklommen oder einfach nur zusammen gesessen und erzählt. Herbert, unser Freund im Allgäu und Roland spielten an diesem Abend auf dem Akkordeon und mit dem Kontrabass flotte Lieder, zu denen kräftig mitgesungen wurde. Zu später Stunde hieß es dann „Gute Nacht“, schließlich war für Sonntag der Frühschoppen geplant. Nach dem gemeinsamen Frühstück – wie alle Mahlzeiten an der frischen Luft – wurden die Zelte abgebaut, alles aufgeräumt und im Bus verstaut.

Nach einer kurzen Busfahrt beim Jägerhaus in Kranzegg angekommen nahmen die Jugendkapelle des Musikverein Rietenau und die Jugendkapelle der Bläserschule Rottachberg e.V. auf der kleinen Tribüne im Biergarten des Jägerhauses Platz. Herbert begrüßte die Jugendlichen und die Gäste mit herzlichen Worten und dann zeigten die Jugendlichen, wie man mit nur einer gemeinsamen Probe das Publikum über eineinhalb Stunden mit flotten Weisen unterhalten kann.

Mit kräftigem Applaus bedankte sich das Publikum und forderte Zugabe. Eine riesige Currywurst mit Pommes war nach diesem tollen Zusammenspiel der beiden Jugendkapellen genau das Richtige für den großen Hunger. Dann hieß es auch schon Abschied nehmen von unseren Freunden im Allgäu. Nach einer zügigen Fahrt Richtung Heimat hieß es erst mal duschen und dann schlafen, schlafen, schlafen…

Für dieses tolle Wochenende möchten wir uns bedanken bei: Herbert und Uli für ihre Gastfreundschaft und Fürsorge, Micha und Carmen für die tolle Organisation, Manuel und Lisa für das leckere Essen. Und dann noch bei Martin – so einen coolen Busfahrer hatten wir noch nie.

Auszug aus dem Gemeindeblatt vom 6. Mai 2009


Für alle, die nicht dabei waren – Maihocketse und Musikfest 2009

Endlich Sonne. Nach den kühlen und regnerischen Tagen lockte am 1. Mai die Sonne wieder zahlreiche Wanderer und Radfahrer in den Biergarten bei der Musikhalle. Neben einem kühlen Bier und Leckerem aus der Küche und vom Grill konnten die Gäste vom späten Vormittag bis in den Abend zünftige Blasmusik genießen, dargeboten von den Musikvereinen Reichenberg und Rietenau.

Am darauf folgenden Samstag ging es gleich weiter. Partynacht mit der Rock-und Pop Coverband „Purple Sun“. Die Gäste strömten ins Zelt, um zu den Hits aus den 70er-bis 90er Jahren und zu aktuellen Hits aus den Charts das Tanzbein zu schwingen. Und wer auf der Tanzfläche keinen Platz mehr hatte, machte einfach auf der Bank sitzend oder stehend mit. Lockere Unterhaltung und coole Getränke wurden an der Megabar geboten.

Heiße Stimmung mit Purple Sun

Zünftige Blasmusik lockte am Sonntag zahlreiche Gäste in das Festzelt und den Bietgarten. Der Musikverein Rietenau hatte zum Musikfest eingeladen. Bei frühlingshaftem Wetter waren die Bänke schnell besetzt und die Zuhörer, jung und nicht mehr ganz so jung, lauschten bei herzhafter Kost aus der Küche und vom Grill den Darbietungen der Musikvereine Kirchberg, Oberbrüden, Großaspach und Rietenau.

Gemütlichkeit und gute Laune beim Musikfest

Der Musikverein sagt „Danke“

Um so ein gelungenes und harmonisches Fest zu organisieren bedarf es großer Vorbereitung und Unterstützung. Ein herzliches „Danke schön“

  • an die Vorstandschaft um Klaus Hamann und Roland Euerle
  • an den Wirtschaftsausschuss, der ein immenses Arbeitspensum hatte
  • an unsere Senioren, die uns immer tatkräftig unterstützen
  • an alle Helferinnen und Helfer, denen nichts zu viel war
  • für die vielen leckeren Kuchenspenden

Erfolgreicher Musikernachwuchs

In den Osterferien fand der diesjährige D1-Lehrgang statt, an welchem auch drei Nachwuchsmusiker des Musikvereins Rietenau teilnahmen. Für ihre guten Leistungen erhielten sie das bronzene Leistungsabzeichen des Blasmusikverbandes Rems-Murr, überreicht von Jugendleiter Michael Merz. Wir gratulieren Kathrin Frank, Pia Mildenberger und Manuel Merz herzlich und wünschen ihnen weiterhin viel Spaß.

Bronzenes Leistungsabzeichen für Manuel Merz und Kathrin Frank. Pia Mildenberger (fehlt auf dem Bild) bekommt das Leistungsabzeichen bei einer anderen Gelegenheit überreicht.

Sehr gutes Ergebnis bei Teilnahme am Wertungsspiel

Groß war die Aufregung bei den Musikern des Musikvereins Rietenau vor dem Wertungsspiel, welches vom Blasmusikverband Rems-Murr am 26. April in Winterbach ausgetragen wurde. Neben den zusätzlichen Proben zu diesem Wertungsspiel mussten auch noch die Vorbereitungen zur Maihocketse und zum Musikfest bewältigt werden. Aber Dirigent Luigi Venturini hatte neben seinem Taktstock auch das große Blasorchester des Musikvereins Rietenau fest im Griff. „Chicago Festival“ von Markus Götz, das Pflichtstück beim Wertungsspiel, gibt den Geist einer der bedeutendsten Veranstaltung für Bläser und Blasmusik in den USA wider. Nach einem markanten Eröffnungsthema folgt ein lyrischer Teil, der an den winterlichen Michigan-See denken lässt. Ein fulminantes Finale beendet „Chicago Festival“ schließlich. „Mährische Skizzen“ von Josef Jiskra wurde als Selbstwahlstück ausgesucht. Jiskra beschreibt mit charakteristischen Klängen und Harmonien die Freude, den Jubel, aber auch die Klagen den einfachen Menschen. Nach den musikalischen Vorträgen hieß es erst einmal abwarten. Am späten Nachmittag war die Freude groß. Die Vorträge wurden von der Jury mit der Note „Sehr Gut“ bewertet. Für diese Leistung ein herzliches „Danke schön“ an alle Musikerinnen und Musiker, denen keine Probe zu viel war. Ganz besonderer Dank an Dirigent Luigi Venturini für die intensive Vorbereitung und den großen Einsatz.